Von Silos zu Synergien: Wie ZTNA innerhalb von SASE wirkt
Warum ZTNA als Teil einer konvergenten Plattform am besten wirkt.




Warum sich der Download lohnt
Der Rand des Netzwerks kann heute überall liegen: Remote-Arbeit und Cloud haben den klar abgegrenzten Perimeter aufgelöst, auf den sich Firewalls einst verlassen haben. Wer einmal drin war, bekam oft die „Schlüssel zur Burg“ - weitreichenden Zugriff auch auf Bereiche, die unnötig oder sensibel waren.
Dieses Whitepaper zeigt, warum ZTNA seine volle Wirkung erst als integraler Teil einer SASE-Plattform entfaltet: präzisere Zugriffskontrolle durch angereicherte Sicherheitsdaten, weniger Schnittstellen, Verträge und Konsolen als bei nachträglich integrierten Einzellösungen. Es benennt auch die Schattenseite von ZTNA - die Komplexität im Betrieb - und wie Managed Services sie abfedern.
Das steckt drin
- Der Perimeter löst sich aufMobilität und Cloud verschieben den Network Edge überallhin - und zwingen Unternehmen zu neuen Cybersicherheitslösungen.
- SASE bewältigt den wachsenden Enterprise EdgeOptimale Netzwerkkonnektivität und cloudbasierte Sicherheit so nah wie möglich am Benutzer.
- ZTNA: Zugriff ohne die Schlüssel zur BurgRichtlinienbasierte, granulare Kontrolle: Zugriff nur auf autorisierte Anwendungen, nie auf das Netzwerk an sich.
- Die Kraft der EinheitZTNA-Informationen plus SASE-Daten ergeben präzisere Zugriffskontrolle - eine integrierte Plattform vermeidet Schnittstellen und Fehlerquellen.
- Die Schattenseite von ZTNAKomplexität, Altsysteme und Nutzerwiderstand bremsen die Umsetzung; Managed Services reduzieren den Aufwand im Alltag.
- DefinitionenSASE, SD-WAN, SSE, ZTNA, VPN und Network Edge kompakt erklärt.
Die Einführung von ZTNA in einer Unternehmensumgebung gleicht eher einer Reise als einem Kurztrip.Für wen das Asset gedacht ist
- Security-Verantwortliche, die ZTNA-Einzellösung und integrierte SASE-Plattform gegeneinander abwägen
- IT-Architekten, die VPN ablösen und die Zugriffskontrolle modernisieren wollen
- Führungskräfte, die eine zunehmend dezentrale IT-Umgebung absichern müssen
Gegründet in der Schweiz. Die Post im Rücken.
Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt über 100 Millionen US-Dollar Jahresumsatz und betreut globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu Cybersecurity-Anbietern aus den USA und Israel folgt Open Systems klaren Prinzipien: Souveränität, regulatorische Passung, Transparenz, geteilte Verantwortung. Für Sicherheit, Performance und Betriebsergebnisse stehen wir ausdrücklich ein. So behalten Organisationen auch in einer immer komplexeren digitalen Landschaft die Kontrolle.
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