Sicherer Zugriff - neu gedacht
Wie SSE und ZTNA auf dem Weg zu Zero Trust zusammenspielen.




Warum sich der Download lohnt
Perimetersicherheit allein trägt nicht mehr: Die Verkehrsströme aus Cloud, SaaS und hybrider Arbeit passen nicht zu Architekturen, die für die klassische IT konzipiert wurden, und fragmentierte Punktlösungen erzeugen blinde Flecken statt Schutz. Gleichzeitig verlangen Vorgaben wie NIS2, DSGVO und DORA nachvollziehbare, zentral verwaltete Kontrollen.
Dieses Whitepaper erklärt die Kernpfeiler von Security Service Edge (SSE) - SWG, CASB, ZTNA und optional FWaaS - samt typischer Anwendungsfälle. Der ZTNA-Migrationsplan führt in fünf strategischen Schritten vom Asset-Inventar über die Pilotphase mit kritischen Systemen bis zur universellen Zero-Trust-Durchsetzung. Ein Reifegradmodell, Erfolgsfaktoren und typische Stolpersteine runden den Plan ab.
Das steckt drin
- Was ist SSE?Die cloudbasierte Sicherheitskomponente von SASE: wie Richtliniendurchsetzung über Cloud-Edges funktioniert und warum sie nötig ist.
- Kernpfeiler von SSESWG, CASB, ZTNA und optional FWaaS mit Zweck, Funktionen und typischen Anwendungsfällen im Detail.
- Häufige SSE-AnwendungsfälleHybride Belegschaften, Drittparteien-Zugriff, VPN-Ablösung (mit WG-Analogie), SaaS-Transparenz und weniger Tool-Sprawl.
- ZTNA-Migrationsplan in 5 SchrittenVon Inventar, Identität und Zugriffsbasis über Pilotphase und Remote-Rollout bis zu SSE-Konvergenz und universeller Durchsetzung.
- Warum der Plan funktioniertInkrementelle Risikoreduktion, geringe Betriebsstörung, schnell messbarer Mehrwert und erleichtertes Change-Management.
- Erfolgsfaktoren und StolpersteineSaubere Identitätsverwaltung und Applikationssegmentierung auf der einen Seite, TLS-Inspektion, Schatten-IT und Incident-Response-Lücken auf der anderen.
Man kann nicht schützen, was man nicht kennt.Für wen das Asset gedacht ist
- Security-Architekten, die eine SSE-Architektur planen
- CISOs, die NIS2-, DSGVO- oder DORA-Anforderungen nachweisen müssen
- IT-Teams, die Legacy-VPN schrittweise durch ZTNA ersetzen
Gegründet in der Schweiz. Die Post im Rücken.
Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt über 100 Millionen US-Dollar Jahresumsatz und betreut globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu Cybersecurity-Anbietern aus den USA und Israel folgt Open Systems klaren Prinzipien: Souveränität, regulatorische Passung, Transparenz, geteilte Verantwortung. Für Sicherheit, Performance und Betriebsergebnisse stehen wir ausdrücklich ein. So behalten Organisationen auch in einer immer komplexeren digitalen Landschaft die Kontrolle.
Autonomous SASE. AI-powered. Human-backed.
Das passt dazu.

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