SASE: 7 Wege, wie Ihr Unternehmen profitiert
Sieben Geschäftsergebnisse konvergenter Netz- und Sicherheitsdienste.



Warum sich der Download lohnt
Geschäftsabläufe sind heute tief in digitale Strukturen eingebettet: Mitarbeitende arbeiten remote, Produktionsteams greifen per Tablet auf Daten zu, IoT-Geräte übernehmen KI-gestützte Aufgaben. Nutzer und Dienste finden sich überall - und die IT soll gleichzeitig eine bessere User Experience liefern, Komplexität und Latenz senken, einheitliche Sicherheit gewährleisten und neue Vorgaben zu Cybersicherheit und Resilienz einhalten.
Dieser Leitfaden zeigt in sieben kompakten Kapiteln, wie SASE genau diese Anforderungen zusammenführt: weniger Komplexität und Kosten, neue digitale Szenarien, bessere Performance, höhere User Experience, geringerer Betriebsaufwand, einheitliche Zero-Trust-Sicherheit und effizientere Netzwerk- und Security-Teams. Dazu ordnet er ein, wie SASE auf SD-WAN aufbaut und was ein co-managed Betriebsmodell leistet.
Das steckt drin
- Technologie stellt die Geschäftswelt auf den KopfNutzer, Geräte und Dienste sind heute überall - und die IT muss User Experience, Sicherheit, Kosten und Compliance gleichzeitig stemmen.
- Wo SASE ins Spiel kommtSASE baut auf SD-WAN auf, integriert Sicherheitsfunktionen und wird zentral aus der Cloud gemanagt.
- Weniger Komplexität, Kosten und BetriebsaufwandEin Provider statt vieler Einzellösungen: weniger Geräte, einheitliches Management und elastische Skalierung (Gründe 1 und 5).
- Performance und User ExperienceRichtlinien leiten Traffic über den jeweils optimalen Kanal, die Sicherheitsprüfung früh am Gerät hält die Latenz niedrig (Gründe 3 und 4).
- Neue Szenarien und Zero-Trust-SicherheitIdentitäts- und kontextbasierte Richtlinien statt grobem VPN-Zugriff, zentral durchgesetzt an allen Eintrittspunkten (Gründe 2 und 6).
- Effizientere Netzwerk- und Security-TeamsZentralisierte Services mit starkem SLA entlasten von Standardaufgaben und schaffen Raum für komplexere Themen (Grund 7).
SASE verfolgt einen Zero-Trust-Ansatz, bei dem kein Gerät automatisch als sicher gilt.Für wen das Asset gedacht ist
- CIOs und IT-Leitung, die Netzwerk und Security konsolidieren wollen
- Netzwerk- und Security-Verantwortliche, die den Nutzen von SASE intern begründen müssen
- Entscheider, die vor der Anbieterwahl einen schnellen Überblick brauchen
Gegründet in der Schweiz. Die Post im Rücken.
Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt über 100 Millionen US-Dollar Jahresumsatz und betreut globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu Cybersecurity-Anbietern aus den USA und Israel folgt Open Systems klaren Prinzipien: Souveränität, regulatorische Passung, Transparenz, geteilte Verantwortung. Für Sicherheit, Performance und Betriebsergebnisse stehen wir ausdrücklich ein. So behalten Organisationen auch in einer immer komplexeren digitalen Landschaft die Kontrolle.
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