Open Systems entwickelt sein SASE-Angebot zu Autonomous SASE weiter
Ein neues Betriebsmodell für KI-gestützte Security Operations
Zürich, 16. Juli 2026 – Künstliche Intelligenz verändert die Cybersicherheit grundlegend. Nicht nur, weil sie Prozesse beschleunigt oder Aufgaben automatisiert. Sondern weil sie die Art und Weise verändert, wie Security Operations künftig betrieben werden.
Mit Autonomous SASE entwickelt Open Systems sein bisheriges Angebot SASE Experience konsequent weiter. Die neue Generation verbindet KI-gestützte Automatisierung mit mehr als 35 Jahren operativer Erfahrung und schafft so ein Betriebsmodell, das Security Operations kontinuierlich verbessert, statt lediglich Netzwerk- und Sicherheitstechnologien bereitzustellen.
Autonomous SASE basiert auf einer vollständig integrierten Security Service Edge (SSE)- und SD-WAN-Plattform. Darüber hinaus nutzt die Lösung jahrzehntelange Erkenntnisse aus dem Betrieb einiger der anspruchsvollsten Unternehmensumgebungen weltweit. Jede Kundenumgebung, jede operative Erkenntnis und jede Expertenentscheidung erweitert eine kontinuierlich wachsende Wissensbasis. Dadurch profitieren alle Kunden von bewährten Best Practices, operativer Erfahrung und Erkenntnissen aus Tausenden realer Security Operations.
Gleichzeitig behalten Unternehmen jederzeit die Kontrolle darüber, wie KI eingesetzt wird. Sie entscheiden selbst, wo Automatisierung eigenständig handeln darf, wo menschliche Expertise unverzichtbar bleibt und wo die eigenen Teams aktiv eingebunden werden. So lässt sich KI schrittweise einführen, ohne Kompromisse bei Governance, Transparenz oder Kontrolle.
Autonomous SASE baut zudem auf KI-Funktionen auf, die bereits heute messbaren Mehrwert schaffen. Intelligente Assistenten wie Lucy unterstützen Security-Teams mit KI-gestützten Empfehlungen und Automatisierung und machen operative Expertise unmittelbar verfügbar. Bereits wenige Monate nach ihrer Einführung wurde Lucy von mehr als 60 Prozent der Open Systems Kunden genutzt – ein klares Zeichen dafür, dass Unternehmen KI nicht als Ersatz für Menschen verstehen, sondern als Möglichkeit, deren Expertise gezielt zu erweitern.
„Unternehmen brauchen nicht mehr Security-Tools; sie brauchen bessere Security Operations“, sagt Dennis Monner, CEO von Open Systems. „Autonomous SASE ermöglicht es unseren Kunden, KI, Automatisierung und die Erfahrung unserer Expertinnen und Experten so zu kombinieren, wie es zu ihren Anforderungen passt. Das Ergebnis sind nicht nur schnellere Abläufe, sondern Security Operations, die kontinuierlich dazulernen und sich stetig weiterentwickeln.“
Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen nutzt Autonomous SASE KI, um operative Zusammenhänge zu analysieren, Handlungsempfehlungen abzuleiten, relevantes Expertenwissen bereitzustellen und wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren. Erfahrene Level-3-Security-Engineers behalten dabei jederzeit die Verantwortung für Governance, komplexe Analysen und kritische Entscheidungen. Automatisierung und menschliche Expertise gehen Hand in Hand.
Mit Autonomous SASE unterstreicht Open Systems seine Überzeugung, dass die Zukunft der Cybersicherheit nicht in immer mehr Technologien liegt, sondern in einem intelligenteren Betriebsmodell. Ein Betriebsmodell, das operative Erfahrung, KI und menschliche Expertise miteinander verbindet – für einfachere, widerstandsfähigere und leistungsfähigere Security Operations.
Über Open Systems:
Open Systems ist ein KI-gestützter SASE-Plattformanbieter für sichere Zugriffe und Vernetzung in komplexen Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen. Die proprietäre Plattform vereint SSE-Funktionen wie ZTNA, SWG, CASB und FWaaS mit SD-WAN, End-to-End-Konnektivität, einheitlichem Policy Management und erweiterten Analysefunktionen in einer integrierten Architektur.
Während viele Cybersecurity-Anbieter ihren Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung von Technologien legen, kombiniert Open Systems seine KI-gestützten SASE-Plattform mit einem Betriebsmodell, das konsequent auf den operativen Alltag ausgerichtet ist. Services werden nicht nur bereitgestellt, sondern durch die Kombination von KI-gestützten Betriebsprozessen und fundierter Betriebs- und Security-Expertise kontinuierlich betrieben, optimiert und weiterentwickelt. Dieser Ansatz basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und unterstützt Unternehmen dabei, Komplexität zu reduzieren, Transparenz zu schaffen und ihr Sicherheitsniveau nachhaltig zu erhöhen.
Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt einen Jahresumsatz von über 100 Millionen US-Dollar und unterstützt globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität und Vertrauenswürdigkeit mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu US-amerikanischen und israelischen Cybersecurity-Anbietern orientiert sich Open Systems an den Prinzipien von Souveränität, regulatorischen Anforderungen, Transparenz und geteilter Verantwortung. So unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, auch in zunehmend komplexen digitalen Umgebungen die Kontrolle und Handlungsfähigkeit zu bewahren.
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