Open Systems und ticura bündeln Kräfte für präzisere Threat Detection und weniger Security-Noise

Partnerschaft vereint KI-kuratierte Threat Intelligence mit co-managed 24×7 Security Operations

Zürich, Schweiz, 13. Mai 2026 — Open Systems, ein führender Anbieter von co-managed SASE- und Zero-Trust-Betriebsmodellen, und ticura, eine Plattform zur Optimierung von Threat Intelligence, arbeiten künftig eng zusammen. Ziel der Partnerschaft ist es, die Qualität und Relevanz von Bedrohungsdaten signifikant zu verbessern und damit die Detection- und Response-Fähigkeiten gezielt zu stärken.

ticura aggregiert Cyber-Bedrohungsdaten aus über 1.000 Open-Source-, kommerziellen und proprietären Quellen und kuratiert diese mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Die Plattform erstellt daraus kontinuierlich optimierte Intelligence-Feeds, die an operative Anforderungen angepasst werden.

Für Open Systems bedeutet dies einen klaren operativen Mehrwert: Statt einzelne Threat-Intelligence-Quellen manuell evaluieren und pflegen zu müssen, erhalten die Security-Operations-Teams kontextbezogene und laufend optimierte Bedrohungsdaten, die direkt in die Detection- und Response-Prozesse einfliessen.

Insbesondere die Signal-to-Noise-Ratio innerhalb der NDR-Fähigkeiten (Network Detection and Response) von Open Systems wird durch die Partnerschaft verbessert. Sicherheitsrelevante Ereignisse können dadurch schneller erkannt, präziser priorisiert und effizienter bearbeitet werden, während gleichzeitig die Alarmmüdigkeit reduziert wird.

„Die meisten Security-Teams haben heute nicht zu wenig Threat Intelligence, sondern zu viele irrelevante Signale“, sagt Marcel Stadler, Director Security Service Edge (SSE) bei Open Systems. „Gemeinsam mit ticura kombinieren wir KI-kuratierte Intelligence mit realen 24×7 Security Operations. Das Ergebnis ist eine deutlich höhere operative Relevanz der Daten – oder einfacher gesagt: 1 + 1 ergibt 3.“

Die Partnerschaft adressiert eine zentrale Herausforderung moderner Cybersecurity-Strategien: Mehr Daten führen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen in puncto Sicherheit. Entscheidend ist vielmehr, wie präzise Bedrohungsdaten gefiltert, priorisiert und in operative Prozesse integriert werden.

„Threat Intelligence entfaltet ihren Wert erst dann vollständig, wenn sie im operativen Betrieb präzise eingesetzt werden kann“, sagt Markus Ludwig, CEO und Co-Founder von ticura „Gemeinsam mit Open Systems schaffen wir genau diese Verbindung zwischen Intelligence und Execution.“

Die Zusammenarbeit zahlt direkt auf den operativen Ansatz von Open Systems ein. Das Unternehmen versteht Sicherheit nicht als statisches Produkt, sondern als kontinuierlich betriebenes Operating Model, bei dem Transparenz, operative Exzellenz und schnelle Reaktionsfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Mit der Integration von ticura baut Open Systems seine Fähigkeit weiter aus, komplexe Sicherheitslandschaften nicht nur zu betreiben, sondern kontinuierlich zu optimieren – mit besserer Signalqualität, effizienterer Erkennung und höherer operativer Wirksamkeit.

Über Open Systems:
Open Systems ist ein international tätiger Anbieter von co-managed SASE- und Zero-Trust-Betriebsmodellen und unterstützt Unternehmen beim sicheren Betrieb komplexer hybrider und Multi-Cloud-Umgebungen. Das 1990 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz erzielt einen Jahresumsatz von über USD 100 Mio. und betreut globale Unternehmenskunden mit mehr als 100’000 Mitarbeitenden in mehr als 180 Ländern.

Über ticura:
ticura ist die erste KI-gestützte Plattform zur Bewertung von Nutzen und Wirksamkeit von Cyber-Threat-Intelligence-Portfolios. Mit dem grössten Echtzeit-Repository für Cyber Threat Intelligence der Branche liefert ticura kuratierte Self-Service-Intelligence, die den Aufwand für Analysten reduziert, fundiertere Entscheidungen ermöglicht und Cybersecurity-Investitionen stärker an messbaren Ergebnissen ausrichtet.

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