Neue Studie von Open Systems: 71 % der Unternehmen planen höhere IT-Budgets für 2025
Der Übergang zum Cloud Computing, die Unterstützung umfassender digitaler Transformationen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften treiben Projekte für die Netzwerktransformation voran.
ZÜRICH, 27. August 2024 - Open Systems, ein führender Anbieter von nativen Managed SASE-Lösungen, hat heute die Ergebnisse seines IT Infrastructure Report 2025 veröffentlicht. Der Bericht offenbart, dass viele US-Unternehmen im Jahr 2025 mit höheren Ausgaben für Netzwerk und Sicherheit rechnen, insbesondere im Bereich SASE.
Für die Studie beauftragte Open Systems Osterman Research, 200 IT-Führungskräfte in den USA zu ihren Prioritäten, Herausforderungen und Budgets im Bereich SASE und Netzwerktransformation zu befragen. Die Ergebnisse verdeutlichen den Trend zu steigenden IT-Ausgaben und die zunehmende Neigung, das SASE-Management an Drittanbieter auszulagern.
Zentrale Erkenntnisse:
- Wachsender SASE-Einsatz: Trotz der Herausforderungen bei der Implementierung von SASE, wie Infrastrukturproblemen und Fachkräftemangel, planen viele Unternehmen eine Erhöhung ihres IT-Budgets, um diese Hürden zu überwinden. Fast zwei Drittel der IT-Führungskräfte, die Infrastrukturprobleme als Hindernis bei der SASE-Implementierung nennen, erwarten in den nächsten 12 Monaten eine signifikante Budgetsteigerung.
- Höhere Kosten der internen SASE-Verwaltung: 43 % der befragten Unternehmen erwarten eine deutliche Budgeterhöhung im kommenden Jahr, während nur 31 % derjenigen, die SASE extern verwalten, mit einer Budgetsteigerung rechnen. Die Notwendigkeit, neue Geräte zu aktualisieren und Personal zu suchen, trägt zu den höheren Kosten bei.
- Tendenz zur externen Verwaltung: Immer mehr Unternehmen lagern das SASE-Management an externe Anbieter aus. Der Anteil der Unternehmen, die sich auf externe Anbieter verlassen, liegt bereits bei 70 % und soll in den nächsten drei Jahren auf 73 % steigen. Mehr als 70 % der Unternehmen, die SASE intern verwalten, sehen Komplexität, begrenzte Budgets und fehlendes Fachwissen als grösste Herausforderungen.
„Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten erkennen Unternehmen den Wert von Investitionen in IT, insbesondere in Netzwerk und Sicherheit“, kommentiert Stefan Keller, Chief Product Officer, Open Systems. „Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen trotz der Herausforderungen bei der Implementierung von SASE bereit sind, die notwendigen Ressourcen bereitzustellen. Es ist erfreulich, dass viele Unternehmen die Vorteile der Auslagerung des SASE-Managements an einen spezialisierten Anbieter wie Open Systems schätzen.“
Der Bericht beleuchtet auch, welche Kriterien IT-Leiter bei der Wahl eines SASE-Services oder -Anbieters als wichtig erachten. Besonders hervorzuheben sind 24×7-Kundensupport, technische Integrationen, Service-Agilität und eine Single-Vendor-SASE-Lösung. Interessanterweise ist eine Single-Vendor-Lösung für Unternehmen, die SASE intern verwalten, weniger wichtig als für solche, die das Management auslagern.
Weitere Details und den vollständigen Bericht zum Download finden Sie unter https://go.open-systems.com/LP-ITIndustrySurvey-US.html.
Über Open Systems
Open Systems ist ein KI-gestützter SASE-Plattformanbieter für sichere Zugriffe und Vernetzung in komplexen Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen. Die proprietäre Plattform vereint SSE-Funktionen wie ZTNA, SWG, CASB und FWaaS mit SD-WAN, End-to-End-Konnektivität, einheitlichem Policy Management und erweiterten Analysefunktionen in einer integrierten Architektur.
Während viele Cybersecurity-Anbieter ihren Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung von Technologien legen, kombiniert Open Systems seine KI-gestützten SASE-Plattform mit einem Betriebsmodell, das konsequent auf den operativen Alltag ausgerichtet ist. Services werden nicht nur bereitgestellt, sondern durch die Kombination von KI-gestützten Betriebsprozessen und fundierter Betriebs- und Security-Expertise kontinuierlich betrieben, optimiert und weiterentwickelt. Dieser Ansatz basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und unterstützt Unternehmen dabei, Komplexität zu reduzieren, Transparenz zu schaffen und ihr Sicherheitsniveau nachhaltig zu erhöhen.
Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt einen Jahresumsatz von über 100 Millionen US-Dollar und unterstützt globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität und Vertrauenswürdigkeit mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu US-amerikanischen und israelischen Cybersecurity-Anbietern orientiert sich Open Systems an den Prinzipien von Souveränität, regulatorischen Anforderungen, Transparenz und geteilter Verantwortung. So unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, auch in zunehmend komplexen digitalen Umgebungen die Kontrolle und Handlungsfähigkeit zu bewahren.
Für Interviews, Hintergrundgespräche, Zitate, Umfragedaten oder Bildmaterial schreiben Sie an mediarelations@open-systems.com. Die Medienstelle sitzt in Zürich und antwortet auf Deutsch oder Englisch.
Ebenfalls aktenkundig.
Schweizerische Post übernimmt Open Systems und beschleunigt damit die Innovation im Bereich der Managed SASE Services
Learn about the exciting development in the business world: Swiss Post acquires Open Systems to fuel innovation and provide better services.
Open Systems SD-WAN-Backbone verbessert globale Konnektivität
Ein umfassendes Netzwerk mit mehr als 500 PoPs in 32 Ländern bietet zuverlässige, hochperformante Konnektivität für Cloud- und WAN-Traffic - auch an entlegenen...
Studie von Open Systems: Unternehmen planen mit höheren Investitionen in die IT-Infrastruktur
Open Systems, ein führender Anbieter von nativen, gemanagten SASE-Lösungen, hat seinen „Deutschen IT-Infrastruktur-Report 2025“ vorgestellt.