Umfrage im DACH-Raum von OpenSystems zeigt, warum moderne Security ein zukunftsfähiges Netzwerk-Fundament braucht
Zürich, 29. Januar 2026 – Eine aktuelle Umfrage unter 206 IT- und Security-Verantwortlichen in der DACH-Region zeigt einen klaren Trend: Unternehmen treiben die Einführung von Zero Trust und SASE konsequent voran, stützen sich dabei jedoch vielfach noch auf Netzwerkarchitekturen, die nicht für eine hybride Arbeitsweise und Cloud-Infrastrukturen konzipiert wurden.
Das Resultat: zunehmender operativer Druck. IT-Teams müssen Remote-Mitarbeitende, Cloud-Applikationen, Niederlassungen und On-Premises-Systeme gleichzeitig absichern. So nennen 41 % der Befragten Policy Sprawl mittlerweile als grösste operative Hürde. Integrationsprobleme (34 %), inkonsistente User Experience (34 %) und wachsende Komplexität prägen den Arbeitsalltag weiter.
Gleichzeitig schreitet die Security-Transformation mit hoher Geschwindigkeit voran. Regulatorischer Druck durch NIS2, DORA und weitere Vorgaben – bei gleichzeitiger Wahrung von Datenschutz und DSGVO – zwingt Organisationen dazu, Zugriffskontrollen und Transparenz zu modernisieren. Sieben von zehn der befragten Unternehmen sind bereits über klassische VPN-Modelle hinaus, doch nur 12 % verfügen über eine vollständig integrierte Zero-Trust-Architektur.
Die grösste Überraschung der Studie: Nur 16 % der befragten Unternehmen haben SD-WAN implementiert. Damit laufen die meisten SASE-Initiativen weiterhin auf veralteten Netzwerkdesigns.
„Unternehmen wollen die Vorteile von Zero Trust und SASE, versuchen aber häufig, moderne Security auf der Netzwerkarchitektur von gestern zu betreiben“, sagt Stefan Keller, Chief Product Manager bei Open Systems. „Für Performance, Transparenz und Konsistenz müssen sich Netzwerk- und Security-Architektur gemeinsam weiterentwickeln.“
Das zeigt sich auch klar in den Ergebnissen der Studie: Viele Organisationen wissen, dass sie diese Transformation nicht allein bewältigen können. 58 % der Befragten bevorzugen ein co-managed SASE-Modell, das interne Kontrolle mit 24×7 Expertenbetrieb kombiniert. Auch die Erwartungen an KI sind pragmatisch: Fast die Hälfte setzt auf Unterstützung bei Monitoring, Anomalieerkennung und Ticket-Automatisierung – nicht auf Hype, sondern auf messbare operative Entlastung.
In der Industrie verschieben sich die Prioritäten klar in Richtung Verfügbarkeit. 63 % der OT-Verantwortlichen nennen den Schutz kritischer Maschinen und Systeme als oberste Priorität für 2026, gefolgt von kontinuierlichem Monitoring sowie Zugriffssteuerung für Lieferanten und Operatoren.
„Kunden wollen Klarheit, Transparenz und einen Partner, der rund um die Uhr an ihrer Seite operiert“, ergänzt Stefan Keller. „Ein co-managed Modell, das Netzwerk- und Security-Betrieb zusammenführt, entspricht exakt den Erwartungen des Marktes.“
Die Botschaft der Daten ist eindeutig: Unternehmen sind bereit für Zero Trust, bereit für SASE –benötigen jedoch jetzt das Netzwerk-Fundament, das diese Konzepte zuverlässig trägt.
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Über Open Systems
Open Systems ist ein international tätiger Anbieter von co-managed SASE-Betriebsmodellen und unterstützt Unternehmen beim sicheren Betrieb komplexer hybrider und Multi-Cloud-Umgebungen. Das 1990 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz erzielt einen Jahresumsatz von über USD 100 Mio. und betreut globale Unternehmenskunden mit mehr als 60’000 Mitarbeitenden in mehr als 180 Ländern.
Open Systems kombiniert cloud-native Netzwerk- und Security-Technologien mit transparentem, co-managed 24×7 Betrieb, um die Ausführungslücke zu schliessen, mit der viele Organisationen bei der Einführung moderner Architekturen konfrontiert sind. Als europäische Alternative zu US- und israelischen Security-Anbietern legt Open Systems besonderen Wert auf regulatorische Konformität, operative Transparenz und gemeinsame Verantwortung.
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