Erfahren Sie von Serge Droz, Senior Cybersecurity Engineer und Vorsitzender von FIRST, mehr über die Auswirkungen und den Schutz vor der neuesten Welle von Ransomware-Angriffen (Video auf Deutsch). Oder wenden Sie sich direkt an uns und erfahren Sie, wie Sie das Risiko eines Angriffs minimieren können.

 

 

In diesem Sommer gaben die Behörden in Deutschland und der Schweiz Warnungen vor Ransomware-Angriffen heraus. Tatsächlich haben deutschsprachige Medien in den letzten Wochen über mehrere gezielte Angriffe auf Unternehmen berichtet. Obwohl Ransomware kein neues Phänomen ist, haben sich die Art der Angriffe und das Geschäftsmodell der dahinter stehenden Angreifer grundlegend geändert.

 

Die Art der Angriffe hat sich grundlegend verändert

 

Während in der Vergangenheit oft Privathaushalte ins Visier genommen wurden, sind es heute vor allem kleine und mittlere Unternehmen. „Wie immer gibt es keine einzige Massnahme, die einen vollständigen Schutz garantiert“, erklärt Serge Droz. Als Leiter des Computer Emergency Response Teams (OS-CERT) bei Open Systems und Vorsitzender des Forum of Incident Response and Security Teams (FIRST) verfolgt er die Cybersicherheitsszene genau. Selbst mit einem funktionierenden Backup und einer professionell arbeitenden IT kostet die Wiederherstellung nach einem Ransomware-Angriff viel Zeit und Geld. „Deshalb ist es viel wichtiger, sich vor einer Infektion zu schützen“, führt Droz weiter aus.

 

Es ist weitaus wichtiger, sich vor Infektionen zu schützen

 

„Je schwieriger das Eindringen in das Unternehmensnetzwerk für einen Angreifer ist, desto geringer ist das Risiko, Opfer einer Ransomware-Attacke zu werden.“ Neben der Schulung der Mitarbeitenden, ständigen Software-Updates und dem Schutz von Perimetern und Endgeräten ist eine permanente Überwachung rund um die Uhr entscheidend – denn die Angreifer schlafen eigentlich nie.

 

Denn die Angreifer schlafen eigentlich nie

 

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